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Die Rose des Bösen

 Ein Serienmörder ermordet Kinder und trotz aller Bemühungen von einem großen Beamtenapparat kommen Yasmin und die Kollegen keinen Schritt voran. Hauptkommissarin Yasmin Hennig bemerkt, dass sie ihre Grenzen erreicht, der Belastbarkeit nicht wirklich standhalten kann, aber sie will nicht aufgeben und es kommt zu folgenschweren Fehlern.

Yasmin Hennig, halb Deutsche, halb Südafrikanerin, hat es geschafft, sich beim LKA hochzuarbeiten. 

Ihre Unsicherheit, die sie zeitlebens wegen ihrer Hautfarbe begleitet, ist geblieben und führt sie in eine Katastrophe.

 






                                            Der Tote aus dem Container

Der Tote wurde grausam gefoltert, bevor man ihn in den Todeskäfig sperrte. Das LKA Hamburg muss den Fall vorerst zu den Akten legen, da man, trotz umfangreicher Medienberichte, weder seine Identität noch ansonsten einen Ansatzpunkt findet.

Ein Leichnam wird aus der Norderelbe gefischt. Schnell ist deren Identität geklärt, da sie als Prostituierte für einen dubiosen Zuhälter anschaffte. Bei der Durchsuchung des Zimmers der ermordeten Frau findet man einen Zeitungsartikel, der sie zu dem toten Mann aus dem Container führt.

Die Spurensuche aufwendig und fast täglich kommen neue Verdächtige hinzu. Noch ahnt niemand, in welches Wespennest sie da stechen, und wie viele Tote sie noch entdecken.

In drei weiteren Bänden geht der Fall weiter. Erst mit den Spuren des Bösen endet die Suche.

 

 

 

Ich bin immer offen für Kritik zu meinen literarischen Versuchen,
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