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                                            Kenias rote Sonne    

 

                                            Evas bisher schönes Leben ändert sich schlagartig, als das sechsjährige Mädchen bei

                              einem Unfall die Eltern verliert. Sie wächst einige Jahre bei der Großmutter und einer

 Tante auf, erlebt dort die ersten Schikanen. Dann heiratet ihre Tante und holt das elfjährige 

  Mädchen nach Hamburg. Für das Kind beginnt nun ein unvorstellbar grausames  Leben,

  bis sie sich vier Jahre später allein daraus befreit, da sie von keiner Seite Hilfe bekommt. 

  Sie flieht nach Kenia, nimmt ihren zweiten Vornamen, Julia an, bekommt eine Stellung 

  als Au-pair-Mädchen, aber die Vergangenheit holt sie zehn Jahre später ein.

  Arm, chaotisch, krisengeschüttelt – die Assoziationen zu Afrika beziehen sich meist auf

  eine Negativwahrnehmung des Kontinents als Ganzes. Daneben werden noch die

  Urlaubsregionen als Positivwahrnehmungen registriert. Tierherden die über das Land

  wandern, weiße Strände und kristallklares Wasser. Afrika ist dagegen so viel mehr und oft

  ein verkannter Teil der Erde. Besonders Kenya ist für die junge Frau so viel mehr, so

  vielfältig, vielgesichtig und einfach wunderschön. Sie weiß aber auch, je mehr sich die

  afrikanische Gesellschaft verwestlicht, umso mehr geht von den alten Kulturen und

  Traditionen verloren. Sie sieht dort auch, dass es vielen Kindern so ergeht, wie ihr in ihrer

                                             Kindheit.

 

Ich habe Eva-Julia vor vielen Jahren durch Zufall kennen gelernt und eine Freundschaft entstand daraus. Dieses ist ein Teil 

ihres Lebens. Ihr ist dieses Buch gewidmet. Ich habe nie vorher einem Menschen mehr Bewunderung gezollt, als gerade 

dieser Frau, aber auch ihrem Mann. Er hat ein beschauliches, völlig sorgloses Leben aufgegeben und aus Liebe ein Abenteuer 

gewagt. Nur, heute, fast dreißig Jahre später, sagt er, dass er das nie bereut hat, nie so zufrieden gelebt hat, obwohl es nicht 

immer einfach war.

 

   

Sterne über Kenia

Die Geschichte einer Frau, die einen langersehnten Traum von einem Leben in Afrika verwirklichen möchte. Die geheimnisvolle, exotische und farbenprächtige Kulisse von Kenya dient als Hintergrund zu diesem Roman.

Nach ihrer Scheidung wagt die Chirurgin Katrin Labert einen Neuanfang in einem Hospital in Nairobi. Ihr 14-jähriger Sohn ist begeistert von dem Leben in der neuen Wahlheimat. Die Umstellung fällt beiden relativ leicht. Die alltäglichen Missstände versuchen sie, eher mit Humor zu meistern. Sie lernt einen Kollegen kennen und es ist die große Liebe.

Eines Tages jedoch wird Katrin von drei Männern der radikalen al-Shabaab-Terrororganisation entführt. Nun lernt sie die grausame und brutale Welt des Terrors kennen. Sie wagt nach Wochen des Bangens und Angst die Flucht aus einem fast menschenleeren Gebiet in Somalia.

     

Ich bin immer offen für Kritik zu meinen literarischen Versuchen, weil Außenstehende es ganz anders 

beurteilen. Meinungen, Hinweise, Tipps mailen an angelika@buechernarr.com